Rekorde zu diesem RennenPreis von Europa · 1 von 3
3Siege in Folge
Monsun, Monsun und dann Solon
Heinz Jentzsch beherrschte den Preis von Europa von 1993 bis 1995. Zuerst gewann Monsun zweimal nacheinander für Georg von Ullmann. Dann übernahm Solon: Der Schlenderhaner Hengst setzte die Siegserie seines Trainers 1995 fort. Während Andrzej Tylicki beide Erfolge von Monsun erritt, saß bei SolonPeter Schiergen im Sattel. Zwei Pferde, zwei Besitzer, zwei Jockeys – aber drei Jahre lang derselbe erfolgreiche Trainer in Köln.
Rebel’s Romance gewann 2024 zum zweiten Mal den Preis von Europa und setzte dabei eine neue Rennbestmarke. Auf gut bis weichem Boden benötigte er in Köln 2:25,91 Minuten für die 2.400 Meter. William Buick brachte den von Charlie Appleby trainierten Wallach einen Hals vor Straight ins Ziel. Schon 2022 hatte das Duo hier gewonnen. Damit war Rebel’s Romance erst der sechste Mehrfachsieger in der Geschichte des Rennens.
Nightflower schaffte 2016, was zuvor keiner Stute gelungen war: Sie gewann den Preis von Europa zum zweiten Mal in Folge. Nach ihrem Erfolg von 2015 verteidigte die Galopperin des Stalles Nizza den Titel ein Jahr später erneut unter Andrasch Starke. Peter Schiergen bereitete sie auf beide Siege vor. Rund 15.000 Zuschauer erlebten den zweiten Triumph in Köln. Damit schrieb Nightflower ein besonderes Kapitel Kölner Renngeschichte.